Rundgang
Du hast die App installiert? Super. Bevor du die Gummistiefel anziehst, schauen wir uns kurz gemeinsam um. Die Oberfläche ist bewusst simpel gehalten, damit sie draußen auf der Wiese nicht ablenkt. Hier sind die drei Dinge, die du wissen musst.
1. Die Karte ist dein Spielfeld
Wenn du die App startest, landest du direkt auf der Karte.
- Der blaue Punkt: Das bist du. Damit das funktioniert, muss dein GPS (Standort) am Handy eingeschaltet sein.
- Die Pins: Das sind die Bäume. Farbige Pins bedeuten: Hier ist schon was eingetragen.
- Keine Pins? Dann bist du wahrscheinlich der Erste hier – oder die Daten wurden noch nicht geladen.
2. Der Aktions-Knopf
Unten rechts findest du meistens einen runden Button (oft ein + oder ein Werkzeug-Symbol).
- Als Scout: Tippe hier, um einen neuen Baum an deiner Position zu melden.
- Als Team: Tippe hier, um eine Arbeit an einem markierten Baum zu bestätigen.
Tipp: Wenn du auf einen bestehenden Pin auf der Karte tippst, siehst du alle Details zu diesem Baum.
3. Kein Netz? Kein Problem.
Streuobstwiesen haben oft schlechten Empfang. Das macht nichts. Die App speichert alles, was du tust, erst mal nur auf deinem Handy. Du kannst also problemlos im Funkloch arbeiten.
Wichtig: Sobald du wieder WLAN hast, musst du die App einmal öffnen, damit sie deine gesammelten Daten an uns übertragen kann. Das nennen wir ‚Synchronisation‘ – passiert aber meistens automatisch.
Und sonst?
Oben links findest du das Menü (die drei Striche). Hier kannst du später umschalten, ob du gerade als Scout (Suchen) oder im Team (Schneiden) unterwegs bist. Für den Anfang reicht aber die Standard-Einstellung.